Angebote gibt es immer sehr viele. Obwohl sich Institutionen und Abteilungen ähneln, sind sie doch immer einzigartig: Das Team, das Klientel, die Räumlichkeiten und die finanziellen-baulichen Möglichkeiten schliessen bestimmte Massnahmen aus, oder auch ein.

Bestands- und Risikoanalyse

Innerhalb dieser Analyse stelle ich an den Prämissen:
  • Bauliche Massnahmen
  • Organisatorische Massnahmen
  • Fortbildungsmassnahmen
das aktuelle Gefährdungsrisiko fest und gebe Vorschläge zu möglichen Verbesserungen in Bezug auf Personalschutz und Prävention ab und mache eine Fortbildungsempfehlung. Diese Analyse habe ich bereits in einigen Kliniken durchgeführt (siehe Referenzen).

3-Tages-Kurse

Die Durchführung von 3-Tageskursen ist für viele Institutionen wünschenswert, jedoch aus organisatorischen Gründen schwer durchführbar. Aus diesem Grunde passe ich diesen Kurs bei Bedarf an die Bedürfnisse und Möglichkeiten an. Hierbei stehen insbesondere das Splitting der Tage, oder eine Verkürzung auf zwei Tage zur Verfügung. Die Vermittlung von Körperinterventionstechniken biete ich nur an Kursen mit mindestens drei Tagen an.

Grundlagen der Deeskalationstechniken

An diesem eintägigen Intensiv-Seminar werden die Teilnehmenden auf Möglichkeiten der Prävention und Deeskalation in akuten Situationen hin geschult. Neben Grundlagen von Eskalation, Deeskalation und Besonderheiten in der Kommunikation werden die Techniken praxisnah geübt.
Die Grenzen dieses Tages liegen in speziellen Fachbereichen, für die ein Schulungstag nicht ausreicht. Hierzu zählen u.a. die Bereiche: Geriatrie, geistige Behinderung, Kinder- und Jugendliche, Demenz und Delir im Akutspital und spezifischen Fallbesprechungen.

Schulungen mechanische Fixierung

Leider gibt es Situationen, in denen eine mechanische Fixierung des Patienten nötig ist. Dies sind ethisch schwer vertretbare Massnahmen, die eingeleitet werden, weil andere Massnahmen nicht wirksam oder möglich sind. Rechtlich müssen bestimmte (kantonal unterschiedliche) Voraussetzungen erfüllt sein, damit solche freiheitsbeschränkenden Massnahmen durchgeführt werden dürfen.
Die Hersteller von Fixier-Bandagen verlangen eine Schulung des Personals. In der Schweiz stehe ich als Instruktor für bioCare Bandagen und Segufix® Bandagen zur Verfügung, um diese Schulungen durchzuführen. Diese Anwenderschulungen haben einen Umfang von maximal zwei Zeitstunden und werden durch die AFMP oder bioCare organisiert. Sollen zusätzlich Festhaltetechniken vermittelt werden, reichen diese zwei Zeitstunden nicht aus. In diesem Fall empfehle ich eine mindestens vierstündige Fortbildung und unterbreite Ihnen gerne ein Angebot.